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Hotpot - Warmes Wasser in Krisenzeiten

Für Krisensituationen ist eine ausreichende Wasserversorgung wichtig, insbesondere für Hygiene und Wohlbefinden zum Baden und Duschen. Für Krisenzeiten ist neben Wasser auch eine Möglichkeit zur Wärmegewinnung entscheidend. Ein Hotpot oder Hottub kann genutzt werden, um warmes Wasser für Hygiene und Entspannung zu gewinnen und länger baden statt nur kurz duschen.

Der Holzofen ist die perfekte Wärmequelle für den Blackout. Warmes Wasser ist bei einem Blackout sehr einfach mit einem Hotpot möglich. Wenn Gas vorhanden ist, kann der Holzofen mit einem Aussenofen für den Hottub auch mit Gas beheizt werden, um warmes Wasser zu erzeugen.

Neben einem Notvorrat an Lebensmitteln ist warmes Wasser zum Baden eine wichtige Voraussetzung, um mögliche Krankheiten zu vermeiden.

Teure Strompreise machen einen Hotpot zu einer sehr guten Alternative, um warmes Wasser zu erzeugen. Ist Heizöl bald zu teuer? - Mit einem Hotpot mit einem Holzofen kann das egal sein. Sie können sehr leicht warmes Wasser bereitstellen.

Eine kleine ovale Badewanne mit Holzofen eignet sich für 1 bis 2 Personen, um in Krisenzeiten ein warmes Bad zu geniessen. Für Familien ist ein günstiges Badefass mit Holzofen eine Möglichkeit ein warmes Bad im Garten zu geniessen. Günstiges Brennholz ist fast immer vorhanden und die Warmwassergewinnung ist mit einem Hotpot mit Holzofen sehr einfach möglich.

Mit einem Hottub mit Holzofen ist bei einem Stromausfall immer Warmwasser möglich.

 

Heizen mit Brennholz - Heizen ohne Strom

Hotpot und Badefass

Kurz eingeordnet: Ein Hotpot/Hottub mit Holz- oder externem Gasofen ist eine praktikable, relativ einfache Methode, im Blackout warmes Wasser für Hygiene und Wohlbefinden bereitzustellen — wenn Sicherheits‑ und Praxisregeln beachtet werden. 

Hotpot als Badefass richtig benutzen

allgemeine Sicherheitshinweise

Nie Holzofen in geschlossenen Wohnräumen ohne geeignete Rauchabfuhr betreiben. Sorge für sicheren Schornstein/Abzug, Funkenfänger, Abstand zu brennbaren Materialien und einen Feuerlöscher. Kohlenmonoxid‑Risiko beachten. Heizquelle: Holz ist flexibel und oft günstig; Gas‑Aussenbrenner funktioniert, braucht aber Gasversorgung, Druckregler und ist nicht immer verfügbar. Achte auf geprüfte/robuste Ofenbauweise. Temperatur & Hygiene: Badewasser komfortabel 36–40 °C; Vorsicht vor Verbrühungen >45 °C. Für erkennbar hygienische Bedingungen Frischwasser bevorzugen oder Wasserwechsel/Filterung planen; Abdeckung reduziert Wärmeverlust. Ausstattung & Effizienz: Isolierte Ummantelung, Decke/Abdeckung und externe Wärmetauscher/Ofen erleichtern schnelleres, effizienteres Erhitzen. Thermometer am Auslauf verwenden. Familienlösung vs. Einzelperson: Kleine ovale Badewanne/Hotpot reicht für 1–2 Personen; für Familien sind grössere Bade-Fass‑Modelle sinnvoll. Mehr Volumen → mehr Brennstoff und längere Heizzeit, aber dafür längere Haltezeit vom Badewasser und kürzere Abkühlzeit.

Praktische Tipps: Trockenes Brennholz lagern, Feuerhandschuhe, Wasserauffang/Standfestigkeit prüfen, Wind- und Sichtschutz, Rauchverhalten gegenüber Nachbarn bedenken. Bei Gas offen Betriebsvorschriften und Lecksuche beachten. Alternativen: Solarduschen, grosse Kessel auf Holzofen, einfache Campingkocher + Kessel für Wassererwärmung, Warmwasser durch Generator/Heisswasserspeicher (falls verfügbar). Ein Hotpot mit Holz- oder Gasofen ist im Blackout eine effektive Möglichkeit für warmes Badewasser.